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    <title>verkehrt.net (Bregenzerwald | Vorarlberg | Europa | Erde) : Rubrik:projekte</title>
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    <description>Bregenzerwald | Vorarlberg | Europa | Erde</description>
    <dc:publisher>bartenstein</dc:publisher>
    <dc:creator>bartenstein</dc:creator>
    <dc:date>2007-08-06T13:17:18Z</dc:date>
    <dc:language>en</dc:language>
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    <title>verkehrt.net</title>
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    <title>Filmprojekt Ecuador</title>
    <link>http://verkehrt.twoday.net/stories/1774533/</link>
    <description>Vor einem Monat machten sich Teresa und ich ausger&#0252;stet mit einer Filmkamera und einem Fotoapparat auf, um mehr &#0252;ber Entwicklungshilfe und ecuadorianischen Alltag zu erfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;225&quot; alt=&quot;ecuador&quot; width=&quot;300&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/verkehrt/images/ecuador.jpeg&quot; /&gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Dolor y esperanza  ein Land der Kontraste&lt;/b&gt;  

&lt;p&gt;Ecuador ist ein von der Natur reich beschenktes Land, das  &lt;br /&gt;
zunehmend verarmt. Als gr&#0246;&#0223;ter Bananenexporteur der Welt hat  &lt;br /&gt;
sie mit den niedrigen Weltmarktpreisen und der  &lt;br /&gt;
wirtschaftlichen Abh&#0228;ngigkeit von ihren Rohstoffen zu k&#0228;mpfen.  &lt;br /&gt;
Die ausgesprochen hohe Staatsverschuldung zerfrisst das  &lt;br /&gt;
schw&#0228;chliche Land und die Verteilung des ohnehin geringen  &lt;br /&gt;
Wohlstands ist skandal&#0246;s ungerecht. Ein Gro&#0223;teil des  &lt;br /&gt;
Amazonas-Regenwaldes von Ecuador ist durch die bevorstehende  &lt;br /&gt;
Inbetriebnahme der neuen WestLB-Pipeline bedroht. Probleme  &lt;br /&gt;
&#0252;ber Probleme... all das wussten wir auch schon vor der Reise.  &lt;br /&gt;
Aber im Land stellten wir fest, dass Ecuador so viel mehr ist  &lt;br /&gt;
als seine bekanntesten Insignien: Korruption, Armut,  &lt;br /&gt;
Kriminalit&#0228;t.&lt;/p&gt;  

&lt;p&gt;Ecuador weist auf einer so kleinen Fl&#0228;che eine enorme  &lt;br /&gt;
landschaftliche Vielfalt auf: das westliche K&#0252;stentiefland  &lt;br /&gt;
(Costa), das zentrale Andenhochland (Sierra) und das &#0246;stliche  &lt;br /&gt;
Tiefland (Oriente).&lt;br /&gt;  
&lt;/p&gt;  

&lt;b&gt;Mitten im Dschungel&lt;/b&gt;  

&lt;p&gt;Hier im Oriente in der Provinz Zamora-Chinchipe begann  &lt;br /&gt;
unsere Reise quer durch das Land, von dessen &#0252;ppiger  &lt;br /&gt;
Vegetation wir sofort wie angetan waren: von Nebel bedeckte  &lt;br /&gt;
Regenw&#0228;lder. Um einen &#0220;berblick &#0252;ber die katholische  &lt;br /&gt;
Entwicklungshilfe zu bekommen, verbrachten wir zehn Tage auf  &lt;br /&gt;
der Missionsst&#0228;tte in Guadalupe beim Schoppenauer Missionar  &lt;br /&gt;
Georg Nigsch. Die Probleme auf dem Land sind die  &lt;br /&gt;
Arbeitslosigkeit, die materielle Armut, der Alkoholismus, die  &lt;br /&gt;
fehlende Bildung sowie das mangelnde Gesundheitswesen. In der  &lt;br /&gt;
Mission ist man bem&#0252;ht diese Probleme abzuschw&#0228;chen. So  &lt;br /&gt;
versorgt in der Missionsklinik ein internationales &#0196;rzteteam  &lt;br /&gt;
auf einer non-profit-Basis die Kranken.&lt;br /&gt;  
&lt;/p&gt;  

&lt;p&gt;Im Dschungel lebten wir uns recht schnell ein und passten  &lt;br /&gt;
uns sogar an die f&#0252;r die Europ&#0228;er so un&#0252;bliche Kultur des  &lt;br /&gt;
Sichversp&#0228;tens an. Wir lernten auch, dass im Auto das  &lt;br /&gt;
Sicherheitsgurt keine Bedeutung hat, aber die Hupe daf&#0252;r das  &lt;br /&gt;
wichtigste Instrument darstellt. Dass die Stra&#0223;en aufgrund von  &lt;br /&gt;
Erdrutschen oft unpassierbar blieben, erachteten wir schon  &lt;br /&gt;
bald als normal. Bepackt mit einer Kamera begleiteten wir die  &lt;br /&gt;
&#0196;rzte/-innen, Georg und die Schwestern durch ihren Alltag.  &lt;br /&gt;
Besonders gut gefiel es uns aber mit den Schwestern durch die  &lt;br /&gt;
umliegenden D&#0246;rfer zu ziehen. Denn mit Gummistiefeln durch den  &lt;br /&gt;
Matsch zu waten und bis zu den Kn&#0246;cheln im Morast zu versinken  &lt;br /&gt;
machte uns gro&#0223;en Spa&#0223;. Auch fanden wir es beeindruckend  &lt;br /&gt;
pl&#0246;tzlich in einem Feld umgeben von Ananas Pflanzen,  &lt;br /&gt;
Bananenstauden und Kakaob&#0228;umen zu stehen.&lt;br /&gt;  
&lt;/p&gt;  

&lt;p&gt;In den D&#0246;rfern wurden wir von der Bev&#0246;lkerung herzlichst  &lt;br /&gt;
empfangen. W&#0228;hrend wir bei den etwas zur&#0252;ckhaltenden  &lt;br /&gt;
Erwachsenen m&#0252;hevoll um Erlaubnis f&#0252;r Fotos bitten mussten,  &lt;br /&gt;
wurden wir von posierenden Kindern umzingelt, die eifrig  &lt;br /&gt;
schrieen: otra vez, otra vez! (noch einmal).&lt;br /&gt;  
&lt;/p&gt;  

&lt;b&gt;Cuenca&lt;/b&gt;  

&lt;p&gt;Nach &#0220;berwinden von etlichen H&#0246;henmetern kamen wir im  &lt;br /&gt;
Kolonialst&#0228;dtchen Cuenca an und mussten schon gleich  &lt;br /&gt;
Winterjacke und Kappe herauskramen. Dort befassten wir uns mit  &lt;br /&gt;
den Projekten der Pastoral Social, einer ecuadorianischen  &lt;br /&gt;
Hilfsorganisation, deren Projekte von der Caritas Vorarlberg  &lt;br /&gt;
finanziell unterst&#0252;tzt werden. Die Projekte der Pastoral  &lt;br /&gt;
Social sind sehr vielf&#0228;ltig: Projekte f&#0252;r Waisenkinder,  &lt;br /&gt;
Projekte in den D&#0246;rfern, die durch die Errichtung von  &lt;br /&gt;
Solaranlagen, Lehm&#0246;fen und Wassertanks deren Infrastruktur  &lt;br /&gt;
verbessern und somit die Landflucht verhindern sollen. Ein  &lt;br /&gt;
anderes Projekt versucht durch verschiedenste Kurse den  &lt;br /&gt;
Prostituierten zu helfen sich in die Gesellschaft zu  &lt;br /&gt;
reintegrieren. Wir lernten viele Zivildiener und Freiwillige  &lt;br /&gt;
aus Vorarlberg und Deutschland kennen, die uns die Projekte  &lt;br /&gt;
genauer vorstellten. So kam es auch, dass wir uns ins  &lt;br /&gt;
Rotlicht-Milieu von Cuenca begaben und schockiert  &lt;br /&gt;
feststellten, welch ein erb&#0228;rmliches Leben die Prostituierten  &lt;br /&gt;
zu f&#0252;hren gezwungen sind.&lt;br /&gt;  
&lt;/p&gt;  

&lt;p&gt;Auch begleiteten wir den Feldkircher Zivildiener Marco in  &lt;br /&gt;
eine communidad, wo er die k&#0252;rzlich installierten  &lt;br /&gt;
Solaranlagen &#0252;berpr&#0252;fte. Unterwegs kamen wir an der  &lt;br /&gt;
atemberaubenden Landschaft des Nationalparks Cajas vorbei und  &lt;br /&gt;
an kleinen D&#0246;rfern, deren Hausw&#0228;nde mit strahlenden Gesichtern  &lt;br /&gt;
von Politikern plakatiert waren, die der Bev&#0246;lkerung eine  &lt;br /&gt;
bessere Zukunft versprechen. Mit mulmigem Gef&#0252;hl im Magen sind  &lt;br /&gt;
wir an den Kreuzen vorbeigefahren, die t&#0246;dliche Unf&#0228;lle  &lt;br /&gt;
entlang der Strecke markieren  wir haben die Fahrt &#0252;berlebt,  &lt;br /&gt;
sowie die eiskalten Duschen in Cuenca.&lt;br /&gt;  
&lt;/p&gt;  

&lt;b&gt;Quer durchs Land&lt;/b&gt;  

&lt;p&gt;In unserer letzten Woche beschlossen wir das Land auf  &lt;br /&gt;
Eigeninitiative zu erkunden und machten uns beladen mit den  &lt;br /&gt;
schweren Rucks&#0228;cken auf den Weg. In der Hauptstadt Quito,  &lt;br /&gt;
begegneten wir Menschen, die sich zu Hunderten vor der  &lt;br /&gt;
spanischen Botschaft dr&#0228;ngten, um f&#0252;r sie das Bleiberecht in  &lt;br /&gt;
Spanien zu erwirken  ein ungew&#0246;hnlicher Anblick. In den  &lt;br /&gt;
Busterminals gerieten wir ins Wortgewitter von Fahrern:  &lt;br /&gt;
Riobamba, Riobamba, das auch im Bus kein Ende nahm. An jeder  &lt;br /&gt;
Bushaltestelle stiegen Leute zu, die &#0252;berlaut f&#0252;r  &lt;br /&gt;
Wunderseifen warben oder pollos (H&#0252;hnchen) verkauften.  &lt;br /&gt;
Manchmal konnte man w&#0228;hrend der Fahrt sogar den Schatten von  &lt;br /&gt;
Tieren beobachten, die auf dem Busdach transportiert wurden.  &lt;br /&gt;
Unterwegs im Andenhochland trafen wir Indigenas mit bunten  &lt;br /&gt;
Ponchos und Kindern auf dem R&#0252;cken. Auf den M&#0228;rkten herrschte  &lt;br /&gt;
ein gesch&#0228;ftiges Treiben, wo vor allem traditionell gekleidete  &lt;br /&gt;
Frauen ihre bescheidenen Waren verkauften.&lt;br /&gt;  
&lt;/p&gt;  

&lt;p&gt;Auf unserer Reise begegneten wir immer wieder Menschen, die  &lt;br /&gt;
f&#0252;r uns eine sonst verschlossene T&#0252;r &#0246;ffneten. So war da ein  &lt;br /&gt;
Taxifahrer, der er uns zu einer Bananenplantage brachte oder  &lt;br /&gt;
ein deutscher Arzt, der uns zu einem l&#0228;ngst erloschenen Vulkan  &lt;br /&gt;
f&#0252;hrte. &#0220;ber alle diese Menschen wird im Film nichts zu sehen  &lt;br /&gt;
sein, aber sie schwingen mit. In der letzten Woche taumelten  &lt;br /&gt;
wir also planlos in unser Thema und lie&#0223;en uns von Zuf&#0228;llen  &lt;br /&gt;
durch das Land treiben. So war es auch reiner Zufall, dass wir  &lt;br /&gt;
an einem kleinen Fischerdorf vorbeikamen, wo whale-watching  &lt;br /&gt;
tours angeboten wurden. Wir brachten eine Ansammlung von  &lt;br /&gt;
Impressionen zur&#0252;ck, die wir nicht so schnell vergessen  &lt;br /&gt;
werden. Wenn wir unsere Augen schlie&#0223;en, werden wir noch lange  &lt;br /&gt;
die Wale vor unseren Augen sehen, der unvergleichliche  &lt;br /&gt;
Geschmack der frischen jugos (Fruchts&#0228;fte) wird uns noch lange  &lt;br /&gt;
in Erinnerung bleiben und das hektische Geschrei von Menschen  &lt;br /&gt;
im Busterminal wird uns auch sp&#0228;ter noch in den Ohren  &lt;br /&gt;
klingen.&lt;/p&gt;</description>
    <dc:creator>&lt;a href=&quot;mailto:csaf9518@uibk.ac.at&quot;&gt;Gonca Suna&lt;/a&gt; (importiert durch bartenstein)</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://verkehrt.twoday.net/topics/projekte&quot;&gt;projekte&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2004 &lt;a href=&quot;mailto:csaf9518@uibk.ac.at&quot;&gt;Gonca Suna&lt;/a&gt; (importiert durch bartenstein)</dc:rights>
    <dc:date>2004-08-05T13:35:51Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://verkehrt.twoday.net/stories/1774535/">
    <title>Unterwegs mit dem Stromauto</title>
    <link>http://verkehrt.twoday.net/stories/1774535/</link>
    <description>Das verkehrt.net-Team war mit dem Emobil der VKW unterwegs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;225&quot; alt=&quot;VerkehrtReport-2004-07-26-9337591878&quot; width=&quot;300&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/verkehrt/images/VerkehrtReport-2004-07-26-9337591878.&quot; /&gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Eine Idee&lt;/b&gt;  

&lt;p&gt;Dominik und Jan haben sich schon l&#0228;ngere Zeit Gedanken &#0252;ber  &lt;br /&gt;
eine umweltfreundliche Alternative zum herk&#0246;mmlichen Auto  &lt;br /&gt;
gemacht und kamen auf die Idee ein Elektroauto zu mieten. Wie  &lt;br /&gt;
die wenigsten wissen stellen die &lt;a href=&quot;http://www.vkw.at/&quot;&gt;VKW&lt;/a&gt; Emobile ohne Leihgeb&#0252;hr zur  &lt;br /&gt;
Verf&#0252;gung! Ich hatte die Aufgabe das Auto, einen Citro&#0235;n Saxo  &lt;br /&gt;
mit Elektromotor in Bregenz abzuholen. Ein VKW-Mitarbeiter hat  &lt;br /&gt;
mich instruiert wie das Elektroauto zu fahren ist.&lt;/p&gt;  

&lt;b&gt;Das Emobil&lt;/b&gt;  

&lt;p&gt;Die Amaturen bestehen aus Geschwindigkeitsanzeige,  &lt;br /&gt;
Ladestandanzeige (in Prozent angegebene Akkuf&#0252;llung) und einer  &lt;br /&gt;
Verbrauchsanzeige:&lt;br /&gt;  
&lt;/p&gt;  

&lt;ul&gt;   
&lt;li&gt;gr&#0252;ner Bereich: sparsames Fahren&lt;/li&gt;   

&lt;li&gt;oranger Bereich: mittelm&#0228;ssiger Verbrauch&lt;/li&gt;   

&lt;li&gt;roter Bereich: viel Verbrauch&lt;/li&gt;   

&lt;li&gt;negativer Bereich: es wird Strom produziert!&lt;/li&gt;  
&lt;/ul&gt;  

&lt;p&gt;G&#0228;nge gibt es keine und somit auch keine Kupplung.  &lt;br /&gt;
R&#0252;ckw&#0228;rts f&#0228;hrt man auf Knopfdruck.&lt;/p&gt;  

&lt;b&gt;Die Testfahrten&lt;/b&gt;  

&lt;p&gt;Am Berg:&lt;br /&gt;   
Bergauf fahren l&#0228;sst sich bei uns im Bregenzerwald nat&#0252;rlich  &lt;br /&gt;
nicht vermeiden Wenn man dabei im gr&#0252;nen Bereich bleiben  &lt;br /&gt;
m&#0246;chte, ist man relativ langsam unterwegs (40km/h). Mit Fahren  &lt;br /&gt;
im roten Bereich geht es aber schneller.&lt;br /&gt;  
&lt;/p&gt;  

&lt;p&gt;Bundesstra&#0223;e:&lt;br /&gt;   
Der B200 entlang von Alberschwende nach Egg verbrauchte das  &lt;br /&gt;
Elektroauto keinen Strom, sondern produzierte sogar Energie,  &lt;br /&gt;
welche wiederum zum Aufladen der Akkus verwendet wird. Wir  &lt;br /&gt;
fuhren im vorgeschriebenen Tempolimit (60 km/h, 80  &lt;br /&gt;
km/h).&lt;br /&gt;  
&lt;/p&gt;  

&lt;b&gt;Autobahn:&lt;/b&gt;   &lt;br /&gt;
Das Autobahn fahren (Dornbirn- Rankweil) verbraucht relativ  &lt;br /&gt;
viel Energie, obwohl wir im gr&#0252;nen Bereich gefahren sind. Wir  &lt;br /&gt;
erreichten hier die H&#0246;chstgeschwindigkeit von 95 km/h.  &lt;br /&gt;
Allerdings konnten wir uns nicht entspannen, da die  &lt;br /&gt;
Vorstellung, dass der Akku bald leer ist, nicht gerade  &lt;br /&gt;
beruhigend war. Johannes Rauch hat uns schliesslich an einer  &lt;br /&gt;
Steckdose tanken lassen. ;)&lt;br /&gt;    &lt;br /&gt;


&lt;p&gt;Mit der Zeit bekamen wir ein gutes Gef&#0252;hl f&#0252;r das  &lt;br /&gt;
Absch&#0228;tzen welche Strecke wieviel Strom ben&#0246;tigte. Die  &lt;br /&gt;
Reichweite einer Akkuladung ist mit ca. 85 km angegeben, wobei  &lt;br /&gt;
diese je nach Art der Strecke (z.B. Berg) variiert.&lt;/p&gt;  

&lt;b&gt;Tanken&lt;/b&gt;  

&lt;p&gt;Das Tanken oder besser das Aufladen des Akkus dauert etwa 4  &lt;br /&gt;
Stunden an einer gew&#0246;hnlichen 220 Volt- Steckdose. Es besteht  &lt;br /&gt;
die M&#0246;glichkeit an den Stromtankstellen der VKW mit  &lt;br /&gt;
kostenfreiem Parkplatz aufzuladen. Eine solche Stromtankstelle  &lt;br /&gt;
befindet sich z.B. in Egg hinter dem K&#0228;sstadel. Zum Vergleich:  &lt;br /&gt;
f&#0252;r 100 km zahlt man f&#0252;r den Strom etwa 1,65 Euro.  &lt;br /&gt;
(Nachtstrom)&lt;br /&gt;  
&lt;/p&gt;  

&lt;b&gt;Fazit&lt;/b&gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;table border=&quot;0&quot;&gt;   &lt;tbody&gt;    &lt;tr&gt;     &lt;th align=&quot;left&quot;&gt;Vorteile&lt;br /&gt;      
&lt;/th&gt;     &lt;br /&gt;

&lt;th align=&quot;left&quot;&gt;Nachteile&lt;br /&gt;      
&lt;/th&gt;    &lt;/tr&gt;    &lt;tr&gt;     &lt;td valign=&quot;top&quot;&gt;leise&lt;br /&gt;      
gutes Fahrgef&#0252;hl: gem&#0252;tlich, entspannter&lt;br /&gt;      
keine Luftverschmutzung&lt;br /&gt;      
keine Steuern&lt;br /&gt;      
niedrige Verbrauchskosten&lt;br /&gt;      
&lt;/td&gt;     

&lt;td valign=&quot;top&quot;&gt;bergfahren&lt;br /&gt;      
Tanken dauert 4 Stunden&lt;br /&gt;      
hohe Anschaffungskosten (50 - 70% teurer)&lt;br /&gt;      
&lt;br /&gt;      
&lt;/td&gt;    &lt;/tr&gt;   &lt;/tbody&gt;  &lt;/table&gt;  
&lt;br /&gt;     &lt;br /&gt;


&lt;p&gt;Unsere Bekannten und die mitgenommenen Autostopper waren  &lt;br /&gt;
sehr interessiert und positiv vom Emobil &#0252;berrascht. Bem&#0228;ngelt  &lt;br /&gt;
haben einige die kurze Reichweite des Elektroautos. Wir von  &lt;br /&gt;
verkehrt.net sehen dies nicht als Nachteil - l&#0228;ngere Strecken  &lt;br /&gt;
werden sinnvollerweise mit &#0214;ffentlichen Verkehrsmitteln (Bus,  &lt;br /&gt;
Bahn) zur&#0252;ckgelegt.&lt;/p&gt;  

&lt;b&gt;Die L&#0246;sung f&#0252;r alle Probleme?&lt;/b&gt;  

&lt;p&gt;Mit einem Elektroauto sind nicht alle Probleme, die der  &lt;br /&gt;
Verkehr und das Auto mit sich bringen, beseitigt. Denken wir  &lt;br /&gt;
nur an den Strassenbau, Parkpl&#0228;tze, Unfallrisken ...&lt;br /&gt;  
Jetzt bleibt mir nur noch eine Frage: Ist der Strom, den wir  &lt;br /&gt;
tanken, wirklich so sauber wie wir denken? Doch das ist eine  &lt;br /&gt;
andere Geschichte ...&lt;br /&gt;  
&lt;/p&gt;  

&lt;p&gt;Link zum &lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/bartenstein/sets/72157600654957443/&quot;&gt;Photoalbum zur Emobil-tour&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;   
Link zu den &lt;a href=&quot;http://www.vkw.at/Scripts/WebObjects.dll/vkw.woa/4/wa/rubricTOCEntry?wosid=LEytamjYFoNLhesbmDVyO0&amp;rubricseq=03.50.10&amp;externalid=fahrzeuge&amp;mandant=VKW001&amp;static=0&quot;&gt;Stromautos der VKW&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;  
&lt;/p&gt;</description>
    <dc:creator>&lt;a href=&quot;mailto:softis.innocent@web.de&quot;&gt;Eva R&amp;#0252;f&lt;/a&gt; (importiert durch bartenstein)</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://verkehrt.twoday.net/topics/projekte&quot;&gt;projekte&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2004 &lt;a href=&quot;mailto:softis.innocent@web.de&quot;&gt;Eva R&amp;#0252;f&lt;/a&gt; (importiert durch bartenstein)</dc:rights>
    <dc:date>2004-07-26T13:35:00Z</dc:date>
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   <title>find</title>
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