Terra Madre
Gut sauber fair, von der Öno- zur Öko-Gastronomie, Geschmackserziehung, Arche des Geschmacks, biologische Vielfalt von Lebensmittel, Konsumenten als Koproduzenten, traditionelle Herstellungsverfahren und Endprodukte bewahren, Recht auf Genuss, lokale Esstraditionen,...

Vom 22. - 27. Oktober fand die „Terra Madre“ in Turin statt; parallel dazu war die „Salone del Gusto“, beides Veranstaltungen von „Slow food“.
Das erste ist eine Zusammenkunft von mehreren tausend Lebensmittel-produzenten und -verarberitern (Köche, Handwerker) sowie Studenten, Wissenschaftler, Journalisten,...um ihre Belange zu diskutieren.
Das zweite die größte(?) Lebensmittelmesse der Welt.
Das dritte eine non profit Organisation.
Ganz oben kann man die Schlagworte dieser Tage lesen.
Es war echt beeindruckend eine Veranstaltung dieser Größenordnung zu erleben, jedoch muss ich zugeben, dass ich mit den Inhalten große Probleme hatte und habe. Slow food kämpft seit seiner Entstehung mit der Kritik ein elitärer Gourmetclub zu sein. Und obwohl sich die Organisation zunehmend der politischen Dimension des Themas öffnet ist die Kritik nicht ganz daneben, denn leider werden viele Punkte nur an der Oberfläche (oder gar nicht) berührt.
Es war auch ein Produkt aus Vorarlberg dabei und zwar der Riebelmais.


Vom 22. - 27. Oktober fand die „Terra Madre“ in Turin statt; parallel dazu war die „Salone del Gusto“, beides Veranstaltungen von „Slow food“.
Das erste ist eine Zusammenkunft von mehreren tausend Lebensmittel-produzenten und -verarberitern (Köche, Handwerker) sowie Studenten, Wissenschaftler, Journalisten,...um ihre Belange zu diskutieren.
Das zweite die größte(?) Lebensmittelmesse der Welt.
Das dritte eine non profit Organisation.
Ganz oben kann man die Schlagworte dieser Tage lesen.
Es war echt beeindruckend eine Veranstaltung dieser Größenordnung zu erleben, jedoch muss ich zugeben, dass ich mit den Inhalten große Probleme hatte und habe. Slow food kämpft seit seiner Entstehung mit der Kritik ein elitärer Gourmetclub zu sein. Und obwohl sich die Organisation zunehmend der politischen Dimension des Themas öffnet ist die Kritik nicht ganz daneben, denn leider werden viele Punkte nur an der Oberfläche (oder gar nicht) berührt.
Es war auch ein Produkt aus Vorarlberg dabei und zwar der Riebelmais.

d.reidl - 2. Nov, 13:14
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