Weltkulturerbe Bregenzerwald

Hochlicht Damüls
Nach dem der Monat des kopflosen Kopfens für uns Studenten geendet hat, tut sich auch hier auf dieser Seite wieder einiges.
Wie bereits bei unserer Zusammenkunft zur Weihnachtszeit abgemacht, ist es nun wohl schon allerhöchste Zeit, unser neues Hauptthema für die nächsten paar Monate bekanntzugeben: Es ist - wie könnte es anders sein - das "Weltkulturerbe Bregenzerwald".
Wir wollen uns mit Fragen beschäftigen wie: Was ist Weltkulturerbe? (was, wie, wer, wo, warum, ...?), wie schauen andere Beispiele dieser Schutzkategorie aus? Was ist so besonders an der Dreistufenlandwirtschaft?, Wie vertragen sich Wünsche der Betroffenen und Wünsche der Entscheidenen mit Schein und Sein in dieser Thematik? Was ist mit Nutzungsaufgaben, Verwaldung, Heuzukauf, Viehbeständen, ...? oder ist das alles sowieso nur reine Geldmacherei?
In der Liste des Welterbes finden sich so verschiedene Dinge wie Altstädte (z.B. Salzburg, Graz, Wien), Klöster, Torbögen, Bewässerungssysteme, Nationalparks und vieles mehr.
Das Dokument, welches von der Regio Bregenzerwald am 31. 01.2006 bei der UNESCO eingereicht wurde ist nun auf der Homepage der Regio veröffentlicht wo sich mittlerweile auch eine Reihe weiterer Informationen zu diesem Thema finden.
Sehr Willkommen ist uns wie immer auch jegliche Einmischung von aussen, sei sie verbaler Natur oder in Form eines Kommentares oder Gastbeitrages.
Andreas.Schneider - 9. Feb, 16:31
3 Kommentare - Kommentar verfassen - 0 Trackbacks
ich (Gast) - 15. Feb, 17:05
Was hat dich bewogen dieses Foto zum Bericht zu stellen?
Andreas.Schneider - 17. Feb, 18:55
Ich wollte kein Berge-Sonnenschein-Trachten-Handwerk-Käseidyll-Foto. Und das ist auch im Bregenzerwald.
salige (Gast) - 22. Feb, 22:28
dieses bild trifft die situation gut.
tatsächlich sieht heute die dreistufen-landwirtschaft auf der obersten stufe oft so aus. mir soll einer einen landwirt zeigen, der seine tiere nicht gerne auf so eine ebenflächige, sattgrüne, stein- und zwergstrauchlose weidefläche stellt. ein umweltproblem ist, dass es nicht von einem einzigen landwirt gegen diese art von geländeveränderungen einen einspruch gibt, solange die fläche nur weniger pflegeaufwand mit sich bringt und mehr ertrag abwirft. gemotzt wird von seiten der alpwirtschaft nur dann, wenn eine fläche weniger ertrag bringt.


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