Der Ressourcenschilling
Gedanken eines UBRM-Studenten unter der Dusche

Während die Ressourcen Gas und Wasser in der Form von warmem Wasser auf mich niederprasselten gingen mir einige Gedanken durch den Kopf die ich hier zur Diskussion stellen möchte:
1. Der Verbrauch an natürlichen Ressourcen (Energie, Boden, Umwelt, ...) sollte in Ressourcenschilling (RS) ausgedrückt werden. Jeder Mensch soll die gleiche Menge an Ressourcenschillingen pro Zeiteinheit zugeteilt bekommen. Reiche Menschen können sich bessere Technologien leisten, um mehr aus einem RS herauszuholen.
2. Um die Ausbildung der Zwei-Klassen-Gesellschaft nicht zu fördern ist der Handel mit RS (Tausch von RS gegen Euro) nicht erlaubt. Vor der Erde sind alle Menschen gleich.
3. Jeder Artikel, den der Kunde kauft, hat zwei Preise: einen für die menschliche Leistung, die das Produkt enthält - ausgedrückt in Euro und einen zweiten Preis für die darin enthaltene Energie und die Rohmaterialien. Der Preis in Euro fließt in den Lohn der Arbeiter und den Gewinn der Firma. Der Preis in RS soll dem Hersteller zum Ankauf von Energie und Rohmaterialien dienen.
Für den Anfang gut umsetzbar wäre das ganze überall dort wo die Endverbraucher direkt diese Ressourcen verbrauchen (Strom, Öl, Gas, Benzin, ...). Dieses System könnte Schritt für Schritt eingeführt werden. Später, wenn auch die Produkte einen Preis in RS haben, ließe sich die Zahlung wohl am Besten mit Karten (Bankomat-, Kredit-, ...) verwirklichen, die dann auf zwei Konten zugreifen, um nicht zwei Währungen in der Tasche zu haben.
Arbeit, Wissen, Ideen, ... also alle Leistungen, die direkt dem Menschen entspringen würden dann in Euro bezahlt (Lohn, Kauf von Dienstleistungen und Arbeitskraft).
Kopplung des Ressourcenverbrauches an sowas wie den ökologischen Fußabdruck
http://www.fussabdruck.at/
Kopplung des Wertes eines Produktes an sowas wie den ökologischen Rucksack
Wo sind die Hinkebeine dieses Modelles?

Während die Ressourcen Gas und Wasser in der Form von warmem Wasser auf mich niederprasselten gingen mir einige Gedanken durch den Kopf die ich hier zur Diskussion stellen möchte:
1. Der Verbrauch an natürlichen Ressourcen (Energie, Boden, Umwelt, ...) sollte in Ressourcenschilling (RS) ausgedrückt werden. Jeder Mensch soll die gleiche Menge an Ressourcenschillingen pro Zeiteinheit zugeteilt bekommen. Reiche Menschen können sich bessere Technologien leisten, um mehr aus einem RS herauszuholen.
2. Um die Ausbildung der Zwei-Klassen-Gesellschaft nicht zu fördern ist der Handel mit RS (Tausch von RS gegen Euro) nicht erlaubt. Vor der Erde sind alle Menschen gleich.
3. Jeder Artikel, den der Kunde kauft, hat zwei Preise: einen für die menschliche Leistung, die das Produkt enthält - ausgedrückt in Euro und einen zweiten Preis für die darin enthaltene Energie und die Rohmaterialien. Der Preis in Euro fließt in den Lohn der Arbeiter und den Gewinn der Firma. Der Preis in RS soll dem Hersteller zum Ankauf von Energie und Rohmaterialien dienen.
Für den Anfang gut umsetzbar wäre das ganze überall dort wo die Endverbraucher direkt diese Ressourcen verbrauchen (Strom, Öl, Gas, Benzin, ...). Dieses System könnte Schritt für Schritt eingeführt werden. Später, wenn auch die Produkte einen Preis in RS haben, ließe sich die Zahlung wohl am Besten mit Karten (Bankomat-, Kredit-, ...) verwirklichen, die dann auf zwei Konten zugreifen, um nicht zwei Währungen in der Tasche zu haben.
Arbeit, Wissen, Ideen, ... also alle Leistungen, die direkt dem Menschen entspringen würden dann in Euro bezahlt (Lohn, Kauf von Dienstleistungen und Arbeitskraft).
Kopplung des Ressourcenverbrauches an sowas wie den ökologischen Fußabdruck
http://www.fussabdruck.at/
Kopplung des Wertes eines Produktes an sowas wie den ökologischen Rucksack
Wo sind die Hinkebeine dieses Modelles?
Andreas.Schneider - 3. Feb, 20:50
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